New album: Out 21 February 2025

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  • #44090
    ringo
    Participant

      Hei Martn, got mine last Friday from JPC for 39,99€. I ordered it in the middle of February.

      But it seems, it’s sold out there for now.

      • This reply was modified 1 week, 2 days ago by ringo.
      #44092
      Martn
      Participant

        I asked my local dealer and he told me that the release of the CD was postponed to end of April and the vinyl or at least all of his orders have vanished from the system. This is all really annoying … to a point that I fear it will affect how I receive the music. :/

        Oh how I miss Stickman. Germany shrugs and gets left behind.

        #44093
        deusvlc
        Participant

          The Cd was postponed but to the last friday 21. At least to uk distributors.

          #44098
          Stef
          Participant

            Love the new album!

            I recently left Spotify for their donation to Trump and made a switch to the French app Qobuz. Any chance on finding Motorpsycho there in the future?

            #44103
            Guybrush Threepwood
            Participant

              German Interview with Snah in Vision Magazine:

              Ganz bei sích
              35 Jahre nach Veröffentlichung ihrer ersten Platte sind die norwegischen Rock-Alleskönner MOTORPSYCHO wieder auf das Kernduo Bent Sather und Hans Magnus Ryan geschrumpft.
              Eine gute Zeit, um sich auf das zu besinnen, was die Band auszeichnet. Was das ist und warum es ein Genuss sein kann, sich mit den Zollregeln des Versands von Schallplatten zu beschäftigen, erzählt Gitarrist Ryan im Interview.
              Je nach Zählweise mehr oder weniger 30 Alben haben Motorpsycho seit ihrer Gründung im Jahr 1989 veröffentlicht. Die Platten trugen fantasievolle Namen wie
              The Death Defying Unicorn oder Kingdom Of Oblivion, lustige Titel wie Still Life With Eggplant oder Heavy Metal Fruit, super-kurze Varianten wie Yay! und Neigh!!. Ein Album, das den Namen der Band selbst trägt, gab es bislang noch nicht. Warum also jetzt, 35 Jahre nach Veröffentlichung der ersten EP Maiden Voyage, mit der dieser irre Trip der Band begann?

              Hans Magnus Ryan erklärt sich dazu bereit, die Frage zu beantworten. Der bärtige Gitarrist, Co-Sänger und Co-Songwriter bittet darum, während des Zoon-Calls die Kamera ausgeschaltet zu lassen.
              Sein Anblick sei aktuell nicht der Beste, zudem sei jegliche Extrabewegung, wenn möglich, zu vermeiden: Er habe sich bei einem spätwinterlichen Ausflug auf Skiern
              in den Bergen das Bein gebrochen. „Es wird langsam besser“, sagt er. „Aber wirklich nur sehr langsam, meinem Alter entsprechend.” Ryan ist 55 Jahre alt und damit etwas jünger als Bent Sæther, sein ewiger Partner in der Band, verantwortlich für den Bass sowie ebenfalls Co-Sänger und Co-Songwriter.
              Dass die beiden Norweger älter aussehen, als es im Pass steht, lässt sich vielleicht so erklären: Motorpsycho haben im Laufe ihrer Karriere so viele Songs aufgenommen und veröffentlicht, sie haben so viele Konzerte gespielt, dass sich dieses Pensum auch in den Gesichtszügen zeigt. Die Bärte tragen ihr Übriges dazu bei.

              Hans Magnus, warum nach so vielen Jahren jetzt ein Album, das den Titel Motorpsycho trägt?

              Hans Magnus Ryan: Wir konnten im Laufe der Aufnahmen an keinen anderen Titel denken. Motorpsycho sind aktuell Bent und ich. Wir haben gerade keinen festen Schlagzeuger. Das war im Laufe der Jahre schon ein paarmal der Fall. Beim Nachdenken über das, was wir da aufnehmen, hatten wir das Gefühl, dass dieses Album wie eine weiße Weste wirkt. Es handelt sich um eine Platte, die alles andeutet, was wir jemals gemacht haben. Sie repräsentiert unsere Gefühle und Klänge aus den 90ern, nimmt den Sound der 00er Jahre auf, dazu die Art von komplexer Musik, die wir zuletzt veröffentlicht haben. Ich stelle mir das Album konkret als das Periodensystem in der Chemie vor, als eine Leinwand mit sehr vielen verschiedenen Elementen, die alle ihren festen Platz haben. Würde auch nur eines dieser Elemente fehlen, könnte das gesamte System ins Kippen geraten. Und weil Gase für die Funktionsweise der Erde so wichtig wie Metalle sind, sind auf diesem Album die kurzen Songs so wichtig wie die langen.
              Motorpsycho ist in dieser Hinsicht der perfekte konzeptionelle Slogan für dieses Periodensystem. Es handelt sich darüber hinaus um einen Titel, der uns als Band alle Freiheiten gegeben hat, dieses System so zu bestücken, wie wir das für richtig erachten.
              Wir erbauen uns eine Welt. Das haben wir schon häufiger gemacht. Aber diese Welt soll möglichst komplett sein.

              Ihr seid mittlerweile eine absolut unabhängige Band, die Rechte der neuen und alten Musik liegen komplett bei euch.

              Es ist jetzt unsere Musik. Klingt gut, oder?
              Heißt aber auch: Es ist jetzt unsere Verantwortung. Wir können uns nicht mehr bei Labels beschweren, wenn wir mit deren Arbeit nicht zu 100 Prozent zufrieden sind. Es liegt jetzt alles in unserer Verantwortung. Dazu zählt, wie wir uns als Band der zeitgenössischen Musikwelt präsentieren. Dazu zählt auch, ungewöhnlich viel Zeit für die materiellen Dinge des Geschäfts zu investieren. Für Budgets, für Geld, für dieses ganze böse Zeug, mit dem man als Band nichts zu tun haben will, wenn man sich nur in seiner künstlerischen Blase aufhält. Diese Blase ist eine schöne Fantasie. Ich beneide jeden, der sich nur in ihr aufhalten kann. Unabhängig zu sein, bedeutet, diese Blase zu verlassen, um in der Realität anzukommen, mit allen Vor- und Nachteilen.

              Was sind die Vorteile, sich jetzt auch um Managementfragen kümmern zu müssen?

              Na ja, wenn man im Alter bestimmte Dinge nicht mehr kann, zum Beispiel im Winter ohne Knochenbrüche aus den Bergen zu kommen, ist man froh, wenn es andere Bereiche gibt, die man für sich neu erobern kann. Dazu zählt diese geschäftliche Welt der Zahlen und Regeln.
              Wenn man Zeit damit verbringt, Produktionsbudgets aufzustellen, erfährt man, dass es sich dabei um eine erlernbare Handarbeit handelt, die sogar einen gewissen meditativen Charakter besitzt. Aktuell müssen Bent und ich uns Gedanken darüber machen, wie wir die vielen Vinyl-Bestellungen des neuen Albums zu den Leuten bringen. Innerhalb von Norwegen ist das relativ einfach. Bei Kunden in der EU beginnt der Schmerz.
              Von Adressen in Großbritannien ganz zu schweigen.
              Es gibt überall andere Regeln, es gibt Steuern und Zollkosten, es ist wirklich ein Horror.

              Interessant: Digitale Musik ist grenzenlos, der Versand von analogen Tonträgern wird immer komplizierter.

              Ja, es wirkt fast, als wolle sich die digitale Welt dagegen wehren, dass weiterhin Vinyl durch die Gegend geschippert wird. Aber wir lassen uns davon natürlich nicht abbringen. Wir werden weitermachen, werden neue Kanäle finden, um der Politik immer einen Schritt voraus zu sein. Wir sind wie die Schmuggler in alten Zeiten. Plattenschmuggler. Und ich glaube, dass die Fans unseren Bemühungen mit viel Wohlwollen begegnen. Ich kenne viele Leute, die unsere neuen Platten erst dann hören, wenn sie die LP vorliegen haben, obwohl sie sie vorher schon digital hören könnten. Die Leute möchten möglichst viel Zeit und Gefühl in die Platte investieren. Sie wollen die ganze Geschichte erfahren, also nicht nur die Musik, sondern auch das Design, die Texte, die Haptik. Diese Gesamterfahrung ist unbezahlbar. Daran glauben wir so sehr, wie vor 45 Jahren, weshalb ich weiß, dass es einen Wert hat, dass ich herausfinde, was der Versand eines Albums von Norwegen in die Schweiz kostet. Und schon bereitet ein solcher postalischer Vorgang nicht mehr so viel Schmerzen.

              Das Album klingt nach einer recht teuren Produktion.
              Es ist ein Orchester beteiligt, viele Musiker. Gab es zwischen Bent und dir Diskussionen über die Höhe des Budgets?

              Nicht, was die Studiokosten betrifft, denn wir hatten das Glück, dass sich ein guter Freund von uns vor einigen Wochen in Oslo ein neues Studio eingerichtet hat. Wir wurden von ihm als Versuchskaninchen engagiert. Wir waren die erste Band, die dort aufgenommen hat, was bedeutet, dass wir einen sehr guten Sonderpreis erhalten haben.

              Hätte ich ein neues Studio eingerichtet, würde ich euch auch als Versuchskaninchen einladen.

              Ja, wir sind ganz gut darin, das auszuloten, was ein Studio zu leisten vermag. Es war auf jeden Fall sehr gut für uns, hier Geld gespart zu haben. Man muss heute bei vielen Ausgaben vorsichtig sein. Das war Ende der 90er-, Anfang der 00er Jahre noch komplett anders. Wir hatten für die Produktionen von Alben wie Let Them Eat Cake oder Phanerothyme sehr viel Geld zur Verfügung. Teure Hotels und Orchester, sobald wir eines wollten? Kein Problem. Wir haben damals nicht ein Jota darüber nachgedacht, vorab ein Budget aufzustellen, an das wir uns zu halten haben. Wir konnten immer davon ausgehen, dass wir alle Kosten über die reinen Plattenverkäufe wieder hereinbekommen werden. Das ist heute grundlegend anders. Heute muss man teuflisch aufpassen, sich als Band nicht selbst in den Fuß zu schießen und damit aus dem Geschäft zu bringen.

              BEST-OF MIT NEUEN SONGS
              Benennt eine Band nach einigen Jahren im Geschäft ein Album nach dem Bandnamen, stecken in der Regel zwei Dinge dahinter. Entweder, die Gruppe hat das große Interesse, ganz neue Ufer zu erreichen. Oder sie legt eine Platte vor, die alles, was die Band auszeichnet, gebündelt zusammenbringt. Bei Motorpsycho ist Zweiteres der Fall. Das Album verbindet den Indierock-Geist der Heiligen Trilogie mit den Alben Timothy’s Monster
              (1994), Blissard (1996) und Angels And Daemons At Play
              (1997) mit dem musikalischen Epos Trust Us (1998), den Stoner-Metal-Konzepten der Alben aus den frühen 00er Jahren sowie den ausufernden Progrock-Experimenten der jüngeren Zeit. Dazu gibt es Krautrock-Minimalismus und 7oer-Psych-Folk zu hören – sowie mit Neotzar (The Second Coming) ein 21 Minuten langes Brett, das für die meisten Bands der Welt die Hälfte der Platte ausgemacht hätte. Auf Motorpsycho ist es „nur” das Kernstück eines Albums mit einer Gesamtspielzeit von mehr als 80 Minuten.
              Es gab in der Bandgeschichte von Motorpsycho schon längere Platten; The Tower zum Beispiel bringt es auf 85 Minuten. Der große Unterschied: Motorpsycho ist nicht nur voller ldeen, sondern auch voll großartiger Songs. Von denen einige wirbeln, andere beinahe wie automatisiert stoisch voranschreiten. Wie zum Beispiel Balthazaar, elfeinhalb Minuten lang – und wenn nicht alles täuscht, sehr bald ein Klassiker im Motorpsycho-Konzertprogramm.

              Hans Magnus, wie einige andere Songs auch, erinnert Balthazaar an die Musik, die in den 7oern im deutschen Underground entstanden ist. Wie sehr lasst ihr euch von Krautrock und Kosmischer Musik beeinflussen?

              Der Einfluss von Gruppen wie Can, Kraftwerk, Neu!, Ash Ra Tempel oder Popol Vuh auf unsere Musik war schon immer immens. Wir fühlen uns dieser Musik verwandt. Sie liegt uns sehr am Herzen.

              Woran machst du diese Verwandtschaft fest?

              Wenn Bent und ich zusammen Musik machen, ob im Studio oder auf der Bühne, dann haben wir ein großes Verlangen danach, durchs Spielen hypnotisiert zu werden. Wir haben das Bedürfnis, die Mechanik des Beats zu spüren, die kreisenden Riffs der Gitarren, die Einfachheit der Melodie. Balthazaar ist aus einem Jam im Studio entstanden, auf der Grundlage eines gleichermaßen naiven wie transzendentalen Gefühls. Wir kommen immer wieder auf solche Stücke zurück, weil wir sie brauchen. Man entdeckt sie ja auch schon auf Timothy’s Monster, bei The Wheel.
              Auch da passiert nicht viel, das Stück dreht und dreht sich weiter.

              Im ersten Stück des Albums bringt Luzifer höchstpersönlich sein Licht mit, im letzten sorgt der Frühling für Helligkeit.
              Welche Art von Licht ist dir lieber?

              Um noch einmal auf das Konzept des Periodensystems zurückzukommen, über das ich eben schon gesprochen habe: So, wie ich kein Lieblingsedelgas oder sowas habe, habe ich auch kein Lieblingslicht. Beides existiert.
              Das teuflische Licht und das Licht am Ende eines Winters. Was ich weiß: Die beiden Songs Lucifer, Bringer Of Light und Dead Of Winter ergeben am Anfang und Ende des Albums eine schöne Klammer. Und solche Momente, in denen sich ein Kreis schließt, gefallen mir sehr gut. Das ist bei Romanen oder journalistischen Texten ja auch nicht anders.

              ACHTUNG, NERDS!
              Seit 2006 veröffentlichen Motorpsycho im Grunde pro Jahr ein Album. Und wenn ausnahmsweise einmal nicht, erscheinen im Jahr davor oder danach gleich zwei.
              Zuletzt war in gewisser Weise eine die Euphorie bremsende Routine zu erkennen, die einigen Alben nicht guttat. Zumal bei einer Band wie Motorpsycho, die alles allein macht, ein paar kritische Instanzen fehlen, die der Band Dinge mitteilen wie:
              „Vorsicht, ihr wiederholt euch!” Oder:
              „Achtung, ihr werdet zu nerdig.” Gut daher, dass Ryan und Sæther selbst diese Gefahr erkannt haben, als sie im vergangenen Sommer auf Festivals ein paar Greatest-Hits-Gigs spielten und dabei merkten, dass die neueren Songs im Vergleich zu den Klassikern recht blass blieben.
              Deshalb haben sie sich für Motorpsycho vorgenommen, ein neues Album aufzunehmen, das sich live komplett spielen lässt, ohne dass die Fans dabei zu sehr die älteren Hits vermissen. „Wobei ein paar Klassiker im Set immer möglich sind, weil wir die Sachen aus den 90ern noch sehr gut draufhaben, das haben wir bei den Shows im vergangenen Sommer bewiesen”, sagt Ryan und kommt, um den Kreis zum Beginn des Gesprächs zu schließen, noch einmal auf seinen in den eingeschneiten Bergen erlittenen Beinbruch zurück: „Mein musikalisches Gedächtnis ist mittlerweile deutlich besser als die Widerstandsfähigkeit meiner Knochen.” Deshalb ist er ja auch Musiker geworden.
              Und kein Skispringer.

              DER DRITTE MANN
              2023 verließ mit Tomas Järmyr der vierte Motorpsycho-Schlagzeuger die Band. Auf dem Papier bleibt das Kernduo Sæther Ryan zurück, doch verweist Ryan auf das „inoffizielle dritte Mitglied”: Reine Fiske, schwedischer Wundergitarrist, gefragter Studiomusiker, Mitglied bei Dungen und The Amazing. „Er ist wie Peter Pan”, sagt Ryan. „Er lebt komplett in einer musikalischen Fantasiewelt, und ich beneide ihn um seinen Willen, diese Welt nie zu verlassen.”

              #44105
              marc
              Participant

                Thanks a bunch, GT!
                Is it the whole interview? That sudden ending after the part about Reine feels like there’s something missing.

                #44108
                harry
                Participant

                  Nice little review here from Fast’n’ Bullbous in his winter rundown:

                  Winter Rundown

                  #44109
                  Guybrush Threepwood
                  Participant

                    @marc:
                    Yes, this is the complete interview.
                    The part with Reine (The Third Man) was separate from the interview and was only printed by Visions in the form of an insert.

                    #44111
                    deusvlc
                    Participant

                      About the FastNbulbous one, yeah I was listening to Lizard yesterday (after a long time) and thought about this àlbum.

                      #44112
                      Un.Chien.d.Espace
                      Participant
                        #44113
                        supernaut
                        Participant

                          Thanks a lot, Guybrush!!

                          #44140
                          jessi
                          Participant

                            very charming interview. I like it.
                            and also the new record grows and grows and grows and grows…

                            see you on the road!

                            #44155
                            Aki
                            Participant

                              My copy to Japan arrived two days ago.
                              That’s quite late from the release date.

                              #44169
                              suntripper
                              Participant

                                There wasn’t a lot of love here for either The Comeback or Three Frightened Monkeys upon the album’s release. We’re all different but, personally, I’m pleased to see them both featuring prominently on the current tour. I’d be happy to listen to a lot more of that dirty guitar work from Snah! Here’s to that next, raw album!

                                #44170
                                kjesso
                                Participant

                                  From the latest issue of Mojo (May 2025):

                                  It only took 34 years. Motorpsycho have finally named an album, their 24th, after themselves, reflecting a reset for the founding core of guitarist Hans Magnus Ryan and singer-bassist Bent Sæther, now trimmed to a zealously multi-tracking duo with orbiting drummers and textural-cameo guests. The effect is a sprawling unity of hard-psych marathons with wrecking-ball swing – the motorik entrance Lucifer, Bringer of Light, the dawn-light charge of guitars and vocal chrome in Balthazaar – bridged with jangling dynamite (Core Memory Corrupt) and duelling axes power-blues with Dungen’s Reine Fiske (The Comeback). There is knife-edged solace in laird of Heimly and Bed of Roses, evoking the cello-lined tensions of Creem’s Wheels Of Fire, while at 21 minutes, Neotzar (The Second Coming) is a whipsaw momentum with all of those extremes – an extended peak in this epic, non-stop rebirth party. (4/5)
                                  David Fricke

                                Viewing 15 posts - 211 through 225 (of 226 total)
                                • You must be logged in to reply to this topic.

                                …hanging on to the trip you're on since 1994